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„Mein Geist fühlt sich wie ein Vogel. Ein Vogel in einem Käfig aus seinen eigenen Ideen.“ Mit „Igra“ entführt uns Maxim Pritula in die Welt der traditionellen russischen Musik. Seine Lieder handeln von der Liebe zur Natur und zu den Frauen, doch zwischen den Zeilen ist Heimat und Zuhause das zentrale Motiv der Musik. Maxim Pritula, 1985 in Odessa in der Südukraine geboren, kam 2003 mit einem Teil seiner Familie nach Deutschland und studiert seit vier Jahren Videokunst und Malerei an der Bauhaus Universität in Weimar. Inspiriert durch seinen Vater widmete er sich von Klein auf der Musik und schrieb im Alter von 12 Jahren seine ersten Lieder. Nun erscheint mit „Igra“ sein Debut Album.

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